Schmuck ist ein Lichtproblem, kein Motivproblem. Poliertes Metall ist ein Spiegel – es hat keine eigene Farbe, es spiegelt, was um es herum ist –, also muss der Prompt beschreiben, was das Metall spiegelt. Deshalb arbeiten echte Schmuckshootings mit großen, diffusen Lichtquellen und weißen Aufhellern: „lit by a large diffused softbox directly overhead with white bounce cards on both sides, producing long soft highlights along the band and no harsh hotspots“. Schreib das, und das Metall sieht teuer aus. Schreib „beautiful lighting“, und du bekommst einen grauen Ring mit zufällig ausgefressenen Stellen.
Die zweite Hälfte ist das Materialvokabular. „Brushed 18k yellow gold“, „high-polish platinum“, „oxidised blackened silver“, „brilliant-cut diamond with visible fire and dispersion“, „cabochon-cut moonstone with a soft blue sheen“ – jede dieser Angaben ist eine andere Oberfläche mit anderem Verhalten, und die Modelle kennen sie. Dazu die Unterlage und das Objektiv: „on a slab of honed grey marble, 100mm macro at f/8, focus stacked, tack sharp throughout“. Jedes Bild auf dieser Seite ist die erste, unbearbeitete Ausgabe des Prompts daneben, generiert auf BananaBanana.