Drei Zutaten, dann die Szene. Zuerst die Tradition: „mid-century screen-print travel poster“, „1930s railway poster“, „WPA national-park poster“, „1920s art deco poster“ sind vier eigene Bildsprachen, und wer eine davon nennt, bekommt ihre Formen, ihre Stilisierung und ihre Druckartefakte. Zweitens die Palette, begrenzt und aufgezählt: „limited palette of rust, ochre, dusty violet and cream“. Drittens die Textur: „flat gouache colour blocks, subtle halftone grain, visible paper grain“ sorgt dafür, dass es gedruckt aussieht statt gerendert. Erst dann beschreibst du den Ort – „a red funicular carriage climbing a steep alpine slope, snow peaks layered behind in flat bands, pine forest in the foreground“.
Den vierten Zusatz vergessen die meisten: Reservier den Platz für die Schrift. Jeder Prompt hier endet mit „open sky band at the top and a clear strip at the bottom for typography“ plus einem ausdrücklichen „no text, letters or numbers anywhere in the image“. Bittest du ein Modell um den Namen des Reiseziels, bekommst du verzerrte Pseudo-Buchstaben, an denen auch Zusammenkneifen der Augen nichts ändert; bittest du es, den Platz freizulassen, bekommst du ein Artwork, auf das du in fünf Minuten echte Schrift setzt. Alle zehn unten sind erste, unbearbeitete Ausgaben, generiert auf BananaBanana, und vier davon haben je drei Cent gekostet.