Brief das Shooting, nicht das Auto. Die Reihenfolge, die funktioniert: Aufnahmeart und Kameratechnik, das Auto über Karosserieform und Lackierung, der Ort, das Licht, dann das Grading. „Panning rolling shot of a matte deep-green fastback coupé, photographed from a chase car on an alpine pass at golden hour, wheels motion-blurred, 70-200mm at 1/60s, warm cinematic grade.“ Das Auto bekommt drei Wörter – Karosserieform, Farbe, Lack –, alles andere beschreibt das Foto. Genau dieses Verhältnis unterscheidet ein Automotive-Bild von einem Bild, auf dem halt ein Auto ist.
Zwei Satzteile erledigen den Großteil der Arbeit. Die Kameratechnik bestimmt das Genre: „panning at 1/60s with motion-blurred wheels“ ist ein Rolling Shot, „long soft strip lights overhead drawing two unbroken highlights down the shoulder line“ ist eine Studioaufnahme, „low angle from the wet asphalt“ ist ein Hero-Shot bei Nacht. Und der Lack entscheidet, wie sich das Licht verhält – Mattlack schluckt Reflexionen, Schwarz glänzend wird zum Spiegel für alles, was du drumherum platzierst. Auf einer Straße bei Nacht musst du also das Neonlicht benennen, das sich darin spiegelt. Jedes Bild auf dieser Seite ist die erste, unbearbeitete Ausgabe des Prompts daneben, generiert auf BananaBanana.